18 | 05 | 2012
trancemed - Zentrum
Rückruf-Wunsch

Lassen Sie sich beraten, denn es geht um Ihr wertvollstes Gut - Ihre Gesundheit!

Bitte ausfüllen

Bitte die Vorwahl nicht vergessen!




 
Therapieverfahren
| Drucken |  E-Mail

Trauma- und Schmerzbehandlung

Die trancemed®-Therapie – eine alternative Schmerztherapie


Was ist anders an dieser Therapie?

Das neue Therapiekonzept beinhaltet altbekannte bewährte Therapiemethoden, moderne Therapiemöglichkeiten und alternative Therapien aus dem Bereich der Naturheilkunde, der Schulmedizin und der Psychotherapie. Die trancemed® Therapie basiert auf jahrelanger Arbeit am Patienten und dem Wissen der Naturheilkunde und Psychotherapie. In der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten (Körper, Geist und Seele) hat sich die trancemed®-Therapie als individuelle Kombinationstherapie bewährt.

Was steckt dahinter?

In der trancemed®-Therapie wurden die Möglichkeiten der klassischen Heilhypnose, der modernen Kreativhypnose®, der lichtwiesen®-Tiefenentspannung, der Akupunktur, der Ohrakupunktur, der Osteopathie, der Naturheilkunde und der Sonowellentherapie  miteinander verknüpft. Individuell auf den Patienten abgestimmte Therapiekombinationen bieten dem Patienten interessante Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität. Durch die intensive Einbindung des Patienten in die Therapie und seine aktive Mitarbeit kann der akute Schmerz, der chronische Schmerz und der psychogene/psychosomatische Schmerz besser bewältigt werden. Auf Grund ständiger seelischer Anspannung (z.B. permanenter Stress) bilden sich Verkrampfungen und Blockaden auch auf der körperlichen Ebene. Es entstehen Schmerzen.

 

Was ist Schmerz?

Schmerz ist ein Symptom, ein Warnsignal des Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist. Der Schmerz kündigt eine Erkrankung an, bzw. es entsteht eine Krankheit. Es gibt den akuten Schmerz, ausgelöst durch einen Unfall, eine Verletzung  oder Schädigung von Gewebe- u. Organstrukturen (z.B. Prellungen, Brüche, Zahnschmerzen)oder einen akuten plötzlichen Krankheitsbeginn (z.B. Grippe, Koliken…). Dem gegenüber steht der chronische Schmerz. Schmerzen werden chronisch, wenn eine Erkrankung nicht richtig erkannt wurde oder nicht richtig auskuriert wurde. Der chronische Schmerz ist ein Hinweis, dass noch Schädigungen, Blockaden (z.B. nach Bandscheibenvorfall) oder auch noch innere Konflikte bestehen. In diesem Fall wird der Schmerz als chronischer Schmerz wahrgenommen, kann aber psychosomatische Ursachen haben.

Der  psychogene/psychosomatische Schmerz ist eine weitere Schmerzform. Bei dieser Schmerzform wird auf der körperlichen Ebene keine Krankheitsursache gefunden. Der Auslöser des psychogenen Schmerzes findet sich in der geistigen/seelischen Ebene. Auslöser können hier sein: Ängste, Depressionen, Traumata, innere Konflikte, usw… Hier hat der Schmerz eine Ventilfunktion, um auf die seelischen Nöte aufmerksam zumachen.

 

Wo kommt der  Schmerz her?

Der Schmerz wird in der Hirnrinde wahrgenommen, die von afferenten (zuleitenden) Nervenfasern versorgt wird. Auf Grund der sehr schnellen Nervenleitgeschwindigkeit von 120 m/sek. wird  blitzschnell signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist. Bei dem akuten und dem chronischen Schmerz wird dem Bewusstsein mitgeteilt, dass eine Verletzung bzw. Erkrankung vorliegt. Der psychogene/psychosomatische Schmerz ist Ausdruck einer seelischen Erkrankung. Zu diesen Erkrankungen zählen z.B. Ängste und Depressionen, ausgelöst durch Trauer, Verluste, Traumata oder allgem. Lebenskrisen. Das Unbewusste sucht nach einer Lösung und benutzt den Körper als Ventil, so entstehen psychosomatische Schmerzen als Ausdruck innerer Krisen. In der Heilkunde spricht man von psychosomatischen Schmerzen, wenn die schulmedizinische Diagnostik eine Erkrankung auf der körperlichen Ebene sicher  ausschließt. Erst wenn der Patient die gründliche schulmedizinische „Diagnosemühle“ ohne pathologischen Befund durchlaufen hat, darf überhaupt erst von psychogenen/psychosomatischen Schmerzen gesprochen werden.

 

Das Schmerzgedächtnis

Weshalb werden Schmerzen chronisch? Die Erfahrungen mit Schmerzpatienten und klinischen Untersuchungen haben gezeigt, dass akute Schmerzen sich zu chronischen Schmerzen entwickeln, wenn keine ausreichende Linderung erfolgte. 

 

Die Nervenzellen lernen.
Im Zentrum der Chronizität steht das Schmerzgedächtnis. Die sensiblen Nervenzellen sind genauso lernfähig wie die Großhirnrinde. Wenn sie immer wieder Schmerzimpulsen ausgesetzt sind, verändern sie ihre Aktivität und Funktionsweise. Nun reicht bereits ein leichter, sensibler Reiz, wie z.B. ein kalter Lufthauch, eine Berührung, Wärme oder Dehnung aus, um als Schmerzimpuls registriert und als unangenehm empfunden zu werden. So wird aus dem akuten Schmerz  ein chronischer Schmerz, der eigentliche Auslöser fehlt und was bleibt ist der Schmerz.

 

Die Nervenzellen verändern sich.
Neurowissenschaftler kennen die  wesentlichen  molekularen und zellbiologischen Zusammenhänge. Die Veränderungen in den Nervenzellen sind biochemisch nachweisbar und hinterlassen ihre Spuren im Aufbau der Zellen. Eine Schlüsselfunktion nehmen dabei die IE-Gene ein (IE = Immunitätseinheit).

Veränderung der Übertragung von Schmerzreizen. 
Eine Gruppe Wissenschaftler fand heraus, dass es eine Wechselbeziehung zwischen der Menge IE-Gen-kodierten Eiweißmolekülen (die in den Nervenzellen des Gehirns produziert werden) und der synaptischen Erregung nach einem akuten Schmerzreiz gibt. Synapsen haben die Aufgabe, Erregungspotentiale von einer Nervenzelle auf eine andere oder auf ein Zielorgan zu übertragen. So eine  Übertragung erfolgt durch Botenstoffe. Durch die Menge der aktivierten IE-Gene wird eine Übertragung gefördert oder gebremst, es wird so ein  Einfluss auf den Botenstoff ausgeübt.

Vorausschauende Schmerztherapie ist notwendig.
Die therapeutische Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist die ganzheitliche Schmerzbehandlung. Ein Schmerzgedächtnis darf erst gar nicht entstehen. Eine individuell auf den Patienten abgestimmte Schmerztherapie kann so die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses verhindern, bzw. ein vorhandenes Schmerzgedächtnis löschen oder umprogrammieren. Hier kommt die trancemed® Therapie zum Einsatz. Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass die aktive Einbindung des Patienten in die Therapie zu einer schnelleren Verbesserung der Lebensqualität des Patienten  führt.

 

Was ist der Vorteil der trancemed® Schmerz-Therapie?

Der Vorteil der trancemed Therapie liegt in der ganzheitlichen Behandlung des Patienten. Wichtige Bausteine der trancemed® Schmerz-Therapie sind die Kreativhypnose®, die lichtwiesen®-Tiefenentspannung, die Naturheilkunde, die Ultraschalltherapie, Biofeedbacktherapie, Neurofeedbacktherapie und die moderne Psychologie. Es werden nicht nur die körperlichen Symptome berücksichtigt, sondern auch das seelische Befinden des Patienten.

So wird das Unbewusste (die Seele) mit der selbstbestimmter Kreativhypnose und  der lichtwiesen®-Tiefenentspannung aktiviert. Der Körper und das Bewusstsein (der Geist) mit Akupunktur, Ohrakupunktur, Osteopathie, Homöopathie, Phytotherapie und Sonowellen-Therapie aktiviert und Blockaden gelöst.

Auf diese Weise lassen sich Schmerzen besser bewältigen, da der Patient nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch auf der seelischen Ebene therapiert wird.

 

Warum eine eigene Therapie

Die tägliche  Arbeit mit Schmerzpatienten in der Praxis zeigte, dass diese Patienten schon alles Mögliche versucht hatten, um Linderung zu erfahren. Die bisherigen Therapien erwiesen sich als nicht effektiv genug, da viele Therapieformen die ganzheitliche Sichtweise in der Behandlung nicht immer berücksichtigen. Deshalb suchten Marianne und Herbert Schraps nach neuen Therapiemöglichkeiten um ihren Patienten möglichst schnell und effektiv zu helfen.

In mehrjähriger Arbeit haben Marianne Schraps (Heilpraktikerin, Schmerz- und Hypnosetherapeutin) und Herbert Schraps (Heilpraktiker Psychotherapie, Hypnosetherapeut, Trauma- und Verhaltenstherapeut) das trancemed®-Therapiekonzept entwickelt. Es basiert auf der Grundlage, dass der Mensch eine Einheit aus Körper, Geist und Seele (Unbewusstes) bildet und somit Krankheiten, Leiden, Beschwerden und Schmerzen als Symptome bzw. Signale auftreten.

Grundkonzept der trancemed®-Therapie:

Das Grundkonzept der trancemed® Schmerztherapie beinhaltet die individuelle ganzheitliche Behandlung des Patienten. Welche Therapiebausteine eingesetzt werden entscheidet der in dieser Therapieform ausgebildete Therapeut. Der individuelle Therapieeinsatz richtet sich nach dem Beschwerdebild des Patienten, dass in einer gründlichen Anamnese und Befunderhebung ermittelt wird.

Wichtige Therapiebausteine sind:

Im seelischen Bereich:
Kreativhypnose®, lichtwiesen®-Tiefenentspannung, energetische Akupunktur, craniosakrale Osteopathie und selbsthypnotische Übungen zur Schmerzbewältigung und Mentaltraining.

Im geistigen und körperlichen Bereich:
Neuentwickelte Schmerzakupunktur als Körperakupunktur bzw. Ohrakupunktur, Biofeedback/Neurofeedback, Sonowellentherapie mit speziellen und individuellen schmerzstillenden Gels und Salben, Osteopathie (sanftes lösen von Blockaden), Homöopathie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde).

Der Mensch ist eine Einheit aus Körper, Geist und Seele. Krankheiten, Schmerzen und Störungen sind Symptome. Heilung kann nur aus dem eigenen Körper heraus geschehen, dazu müssen der Körper und das Unbewusste (Seele) jedoch eine Art "Anschub" erhalten. Mit der speziellen trancemed® -Kombinationstherapie ist es möglich, im Rahmen einer Kurzzeittherapie Veränderungen bei vielen Störungen und Krankheiten herbei zu führen.

Was kostet die trancemed®-Therapie

Die trancemed®-Therapie wird individuell auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt, aus diesem Grund ist für den Ersttermin eine Behandlungsdauer von 90 Minuten notwendig. Bei den Folgeterminen dauert die Behandlung in der Regel 30-45 Minuten. Die Kosten dieser Heilpraktikerleistungen werden teilweise von den privaten Krankenkassen bzw. Heilpraktikerzusatzversicherungen übernommen.

Kann die Therapie von jedem Heilpraktiker / Arzt durchgeführt werden?

Nein, die trancemed® -Therapie kann nur von uns ausgebildeten und zertifizierten Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden, da hier die richtige Kombination der einzelnen Verfahren und Therapiebausteine eine sehr wichtige Rolle für den Heilungsprozess spielt.

Wie und wo kann diese Therapie eingesetzt werden?

Der individuelle Einsatz der trancemed® -Therapie richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild des Patienten.

Melden Sie sich in unserm Therapiezentrum, wir sind bemüht mit Ihnen eine für Sie optimale Terminplanung zu erarbeiten.

 

 

Hinweis
„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."