04 | 02 | 2012
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Therapieverfahren
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Information zum Thema Eigenbluttherapie:

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten mit einer Spritze eine winzige Menge Blut entnommen und anschließend an einer anderen Stelle wieder injiziert, wobei es vorher mit homöopathischen Heilmitteln versetzt wird.

Im körpereigenen Blut befinden sich sämtliche Informationen, die dem ganzen Körper vorliegen, dazu Nährstoffe, Mineralien, Salze, Hormone und auch Immunkörper. Mit dem gespritzten Eigenblut wird dem Körper gewissermaßen ein Spiegel vorgehalten, d. h. der Körper setzt sich (wieder) mit Erkrankungen auseinander, die bereits chronisch verliefen oder bisher nur symptomatisch behandelt wurden.

Nach der Injektion steigt die Anzahl der Leukozyten im Blut, die Hauptaufgabe der weißen Blutkörperchen ist die Abwehr von Krankheitserregern: Das Immunsystem wird zu einer verstärkten Abwehrreaktion angeregt.

Die Reiz- oder auch Umstimmungstherapie genannt, aktiviert „schlummernde“ Entzündungsprozesse im Körper und geben den Anstoß zur vollständigen Ausheilung. Der Körper wird also in seinem Denken „umgestimmt“ und verarbeitet unterdrückte Krankheiten, die unser Immunsystem dauerhaft schwächen.

Die Wirkung dieser hervorragenden Therapie erstreckt sich auf viele Regulationssysteme des Organismus:

Bestehende Entzündungsherde werden im Körper kurzzeitig aktiviert.

Die allergische Bereitschaft und Reaktionen des Körpers umgestimmt (allergisches Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien, Nesselsucht).

Das Lymph- und Drüsensystem aktiviert.

Der Stoffwechsel angeregt.

Das physischen und psychischen Allgemeinbefindens verbessert.

Die Infektanfälligkeit verringert (häufige Mandel- und Mittelohrentzündungen, Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenvereiterung etc.).

Der Genesungsprozess beschleunigt .

Chronische Schmerzzustände beeinflusst.

Häufige Müdigkeit und Leistungsschwäche vorgebeugt

Akute Erkrankungen eines geschwächten Immunsystems ausgeheilt.

Dadurch wirkt die Umstimmungstherapie u. a. bei folgenden Erkrankungen:

- Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme und Neurodermitis

- Chronische Gelenkschmerzen wie Arthrose

- Rheumatische Erkrankungen

- Störungen der Verdauungsorgane

- Depressive Verstimmungen

- Beschwerden in den Wechseljahren

- Erhöhtem Blutdruck

- Chronischen Harnwegsinfektionen

und vielen mehr.

Bei einer erhöhten Infektanfälligkeit sollte eine Kurbehandlung im Frühjahr und im Herbst erfolgen. Eine Therapie gegen allergische Reaktionen auf Pollen, wie Heuschnupfen etc. wird generell im Herbst begonnen.

Die Dauer der Behandlung ist individuell verschieden und wird nach einer sorgfältigen Anamnese festgelegt.

 
 
 

Hinweis
„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."