04 | 02 | 2012
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Therapieverfahren
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Craniosacrale-Osteopathie

Dieser spezielle Teilbereich der Osteopathie wurde von Dr. Sutherland entwickelt.

Er untersuchte den Schädel des Menschen und entwickelte eine Methode, mit der der rhythmische Fluss des Gehirnwassers ertastbar wird. Der craniosacrale Rhythmus (Schädel = Cranium, Kreuzbein = Sacrum) ist eine körpereigene, spezifische Bewegung, die durch Zu- und Abnahme der Hirn und Rückenmarksflüssigkeit entsteht und somit auf den ganzen Organismus wirkt.

Dieser Rhythmus ist überall, in Knochen, Muskeln und bindegewebsartigen Strukturen des Körpers tastbar. Er ist ein langsamer Rhythmus, der eine Frequenz von ca. 6-12 Bewegungen pro Minute hat. Nach der osteopathischen Lehre ist dieser Rhythmus, wie etwa der Herzschlag und die Atmung, ein eigenständiger Körperrhythmus

Das craniosacrale System steht in engem Zusammenhang mit dem ganzen Körper. Eine Störung des craniosacralen Rhythmus kann negative Auswirkungen in Organen, Muskeln, Knochen oder dem Nerven-, Gefäß- und Hormonsystem haben. In umgekehrter Richtung reflektieren sich gerne körperliche Störungen auf den craniosacralen Rhythmus.

Durch die craniosacrale Therapie können solche Störungen aufspürt und durch eine sanfte, nicht invasive manuelle Technik, an den Schädel oder bestimmte Körperregionen korrigiert werden.

Sehr häufig ist es so, dass die Ursache nicht im Symptom liegt. Die Wurzeln der Beschwerden liegen meist woanders. Dies bedeutet, dass nicht unbedingt dort gearbeitet wird, wo Symptome auftreten.

Behandelt man die Ursache, so kann die körpereigene Energie ungehindert fließen, der körpereigene Rhythmus kann wieder so schwingen, dass das System sich regenerieren kann. Die craniosacrale Therapie bewirkt einen allgemeinen Ausgleich bei Spannungszuständen sowie eine Stärkung der Vitalfunktionen.

Indikationen bei Erwachsenen:

  • Allgemeine innere und äußere Spannungszustände
  • Nachsorge bei Schlaganfall, Schädel- und Hirnverletzungen
  • Schwindel
  • Augenerkrankungen
  • Kiefergelenksbeschwerden, Zähneknirschen
  • Hörstörungen / Ohrgeräusche

  • Wirbelsäulenprobleme
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Akute und chronische Schmerzen*
  • Schleudertrauma, Halswirbelsäulenverletzungen
  • Schulter-Nackenbeschwerden
  • Erkrankungen des Zentralen Nervensystems*
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Koordinationsprobleme

  • Atemstörungen, z.B. chronisches Asthma oder chron. Bronchitis*
  • Beklemmungsgefühle
  • Allgemeine Stress Symptome
  • Vegetative Funktionsstörungen, Stimmungsschwankungen
  • Chronische Müdigkeit

  • Physische Traumen wie Frakturen, Stürze, Unfälle, Zerrungen
  • Emotionale Traumen und Störungen


Weitere Informationen über diese Therapieform bekommen Sie beim Praxisteam.

Sprechen Sie uns an.



Hinweis
*„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."

 

 

Hinweis
„Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine naturheilkundliche Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden."